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	<title>g20blog &#187; Presse</title>
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	<description>Politische Kommentare zu G8, G20 und Global Governance</description>
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		<title>Kopenhagen ist kein Scherbenhaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Wenzlaff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fariborz Zelli, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Umweltpolitik und Ressourcenmanagement am Deutschen Institut f&#252;r Entwicklungspolitik (DIE) schreibt &#252;ber die positiven Aspekte der Koferenz in Kopenhagen: Was ist das Verm&#228;chtnis von Kopenhagen? Auch wenn kostbare Zeit verschenkt wurde, die Konferenz hinterl&#228;sst keinen reinen Scherbenhaufen, sondern einen klaren Auftrag, die Interessen der &#228;rmsten L&#228;nder st&#228;rker zu ber&#252;cksichtigen. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fariborz Zelli, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Umweltpolitik und Ressourcenmanagement am Deutschen Institut f&#252;r Entwicklungspolitik (DIE) <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5042737,00.html">schreibt &#252;ber die positiven Aspekte der Koferenz in Kopenhagen</a>:</p>
<blockquote><p>Was ist das Verm&#228;chtnis von Kopenhagen? Auch wenn kostbare Zeit verschenkt wurde, die Konferenz hinterl&#228;sst keinen reinen Scherbenhaufen, sondern einen klaren Auftrag, die Interessen der &#228;rmsten L&#228;nder st&#228;rker zu ber&#252;cksichtigen. Wer jetzt reflexartig die Tr&#228;gheit des UN-Prozesses kritisiert und kleinere Foren als bessere Alternative preist, hat diese Botschaft nicht verstanden. Es gibt genug Arenen, in denen Industrie- und Schwellenl&#228;nder bei der Diskussion klimarelevanter Themen unter sich sind, etwa die G8+5- bzw. G20-Verhandlungen oder das von den USA initiierte &#8216;Major Economies Forum on Energy and Climate‘. Der Aufstand der Kleinen in Kopenhagen hat verdeutlicht, dass die UN-Klimaverhandlungen derzeit die einzige Plattform f&#252;r die Stimmen derer bieten, die von der globalen Erw&#228;rmung am st&#228;rksten betroffen sind. Ziel der n&#228;chsten Monate muss sein, diese Stimmen st&#228;rker einzubinden, um eine breitere Basis f&#252;r ein ehrgeizigeres Abkommen zu schaffen.</p></blockquote>
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