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	<title>g20blog &#187; Klimawandel</title>
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	<description>Politische Kommentare zu G8, G20 und Global Governance</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Dec 2010 20:27:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spiegel Online ver&#246;ffentlicht Teile aus Mitschnitt der Kopenhagen-Verhandlungen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Humborg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegel Online zitiert ausf&#252;hrlich aus einem Mitschnitt, der aus einem technischen Versehen entstanden sein soll, der Kopenhagen-Verhandlungen: &#8220;Als es um die Frage ging, wie viel Prozent jeweils die Industrie- und die Schwellenl&#228;nder bei den Treibhausgasen sparen sollen, wollte Merkel ein Bekenntnis Chinas und Indiens dazu, sich am Klimaschutz zu beteiligen und Werte vorzugeben. Da blockierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,692471,00.html">zitiert </a>ausf&#252;hrlich aus einem Mitschnitt, der aus einem technischen Versehen entstanden sein soll, der Kopenhagen-Verhandlungen:</p>
<p><em>&#8220;Als es um die Frage ging, wie viel Prozent jeweils die Industrie- und die Schwellenl&#228;nder bei den Treibhausgasen sparen sollen, wollte Merkel ein Bekenntnis Chinas und Indiens dazu, sich am Klimaschutz zu beteiligen und Werte vorzugeben. Da blockierte der indische Premier: &#8220;Ich habe immer gesagt, keine Optionen vorwegzunehmen.&#8221; Merkel darauf: &#8220;Aber dann wollen Sie nichts rechtlich Bindendes!&#8221; Singh entgegnete mit lauter Stimme: &#8220;Warum greifen Sie vorweg? Das ist nicht fair!&#8221;"</em></p>
<p>Auf der einen Seite macht die Ver&#246;ffentlichung die inhaltlichen Positionen und den Verhandlungsprozess transparent; auf der anderen Seite wird das Vertrauen der Verhandelnden in zuk&#252;nftigen Verhandlungen nicht gerade zunehmen, wenn anschlie&#223;end Mitschnitte auftauchen&#8230;</p>
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		<title>S&#228;uft die Welt nun ab?</title>
		<link>http://www.g20blog.de/2010/03/07/saeuft-die-welt-nun-ab/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Leibrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Nasheed]]></category>
		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schock des Kopenhagener Weltklimagipfels im vergangen Dezember steckt manchen heute noch in den Knochen; einigen wohl mehr als anderen. Es waren vor allem aber die Inselstaaten, die das im Vorfeld des Gipfels angepeilte Zwei-Grad-Ziel vehement in Frage stellten. Sie forderten stattdessen eine Begrenzung der Erderw&#228;rmung auf max. 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schock des Kopenhagener Weltklimagipfels im vergangen Dezember steckt manchen heute noch in den Knochen; einigen wohl mehr als anderen. Es waren vor allem aber die Inselstaaten, die das im Vorfeld des Gipfels angepeilte Zwei-Grad-Ziel vehement in Frage stellten. Sie forderten stattdessen eine Begrenzung der Erderw&#228;rmung auf max. 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit.</p>
<p>Einer, der sich besonders daf&#252;r stark machte, war der Pr&#228;sident der Malediven, Mohamed Nasheed. Er war als erster Regierungschef zur Klimakonferenz gefahren und hatte zu Beginn der zweiten Verhandlungswoche in drastischen Worten zur Rettung seiner Inselkette aufgerufen. Nasheed forderte die Weltgemeinschaft dazu auf, den Empfehlungen der Wissenschaft im Kampf gegen den Klimawandel zu folgen.<br />
Die Inseln k&#228;mpfen um ihr nacktes &#220;berleben: Aufgrund des Klimawandels und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels drohen sie im Meer zu versinken. Am st&#228;rksten davon betroffen sind neben den Malediven die Staaten Osttimor, die Fidschi-Inseln, Kiribati, die Marshall-Inseln, Mikronesien, Nauru, Palau, Papua Neuguinea, Samoa, Solomonen, Tonga und Tuvalu.</p>
<p>Jetzt komm <strong>Mohamed Nasheed</strong> erneut nach Deutschland, und h&#228;lt einen Vortrag in Berlin.</p>
<p>Wann: am <strong>11. M&#228;rz 2010</strong>, um <strong>10:00 Uhr</strong><br />
Wo: Henry Ford Geb&#228;ude, <strong>Freie Universit&#228;t</strong> (Vorlesungshalle B) &#8211; Garystra&#223;e 35, 14195 Berlin (U3, U-Bahnstation Thielplatz)<br />
Thema des Vortrags: <strong>„Leading the fight against Climate Change“</strong><br />
Begr&#252;&#223;ung durch: Franzjosef Schafhausen, Vorsitzender der Abteilung Klimawandel im Bundesumweltministerium<br />
Gastgeber: Forschungsstelle f&#252;r Umweltpolitik (FFU)</p>
<p>N&#228;heres zur Veranstaltung findet sich unter:<br />
<a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/aktuell/lecture.html">http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/aktuell/lecture.html</a></p>
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