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	<title>g20blog &#187; Martin Leibrock</title>
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	<description>Politische Kommentare zu G8, G20 und Global Governance</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Dec 2010 20:27:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8220;Wer regiert eigentlich die Welt?&#8221;</title>
		<link>http://www.g20blog.de/2010/03/14/wer-regiert-eigentlich-die-welt/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Leibrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Model G8 Germany e.V. l&#228;dt zu einer Veranstaltung am 19. M&#228;rz 2010 in die HUMBOLD-VIADRINA School of Governance, Berlin, ein. Nach der Pr&#228;sentation der k&#252;rzlich ausgew&#228;hlten deutschen Delegation f&#252;r den G8/G20 Youth Summit 2010 in Vancourver, Kanada, wird ein prominent besetztes Podium das Thema „G8, G20 oder UN &#8211; Wer regiert die Welt? Global Governance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Model G8 Germany e.V.</strong> l&#228;dt zu einer Veranstaltung am <strong>19. M&#228;rz 2010</strong> in die HUMBOLD-VIADRINA School of Governance, Berlin, ein. Nach der Pr&#228;sentation der k&#252;rzlich ausgew&#228;hlten deutschen Delegation f&#252;r den G8/G20 Youth Summit 2010 in Vancourver, Kanada, wird ein prominent besetztes Podium das Thema „G8, G20 oder UN &#8211; Wer regiert die Welt? Global Governance im institutionellen Spannungsfeld zwischen Transparenz, Demokratie und Effizienz“ diskutieren.</p>
<p>Die Diskutanten sind:</p>
<p><strong>Prof. Dr. Klaus H&#252;fner</strong> (Deutsche Gesellschaft f&#252;r die Vereinten Nationen)<br />
<strong>Dr. Christian Humborg</strong> (Transparency International Deutschland)<strong><br />
Dr. Heiner Gei&#223;ler</strong> (Bundesminister a.D) &#8211; angefragt<br />
<strong>Vincent Klassen</strong> (Kanadischer Botschaftsrat f&#252;r Wirtschaftspolitik)<br />
<strong>Nicole Bogott</strong> (Kanzlerin der deutschen Delegation 2010)</p>
<p>Los geht’s am 19. M&#228;rz, um <strong>19Uhr</strong>.</p>
<p>Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Weitere Infos zur Veranstaltung finden sich auf der Internetseite von <a href="http://modelg8.org/">Model G8 Germany e.V.</a></p>
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		<title>Sparen oder Nichtsparen, das ist hier die Frage!</title>
		<link>http://www.g20blog.de/2010/03/13/sparen-oder-nichtsparen-das-ist-hier-die-frage/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Leibrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allerdings, spannender als die Frage scheint doch die Antwort zu sein. Nur, wie so oft, ganz einfach wird eine Antwort darauf nicht zu finden sein. Sowohl die nationalen als auch die europ&#228;ischen und internationalen Geister scheiden sich daran, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise. Eine Patentl&#246;sung l&#228;sst sich in dieser Angelegenheit eh nicht finden; jedenfalls nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings, spannender als die Frage scheint doch die Antwort zu sein. Nur, wie so oft, ganz einfach wird eine Antwort darauf nicht zu finden sein. Sowohl die nationalen als auch die europ&#228;ischen und internationalen Geister scheiden sich daran, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise. Eine Patentl&#246;sung l&#228;sst sich in dieser Angelegenheit eh nicht finden; jedenfalls nicht kurzfristig. Diese Einsicht darf jedoch nicht dazu f&#252;hren, in Lethargie zu verfallen.</p>
<p> Wie schwierig und zugleich widerspr&#252;chlich sich die L&#246;sungsfindung darzustellen vermag, zeigt die folgende Situation:<br />
W&#228;hrend Europa die Regierung in Athen erst k&#252;rzlich dazu verdonnert hat, drastische Sparma&#223;nahmen einzuleiten, um damit den griechischen Haushalt wenigstens wieder ann&#228;hernd auf Kurs zu bringen, warnt der Economist nun in seiner neusten Ausgabe insbesondere Deutschland davor, an seinem rigiden Sparkonzept festzuhalten. In dem Artikel „<a href="http://www.economist.com/displayStory.cfm?story_id=15663362&amp;source=most_commented">Europa’s engine. Why Germany needs to change, both for its own sake and for others</a>” fordert er Deutschland geradezu auf, einen Konsum orientierteren Kurs einzuschlagen.</p>
<p>„[T]he idea that Germany should itself seek to adjust, through lower saving and higher consumption and investment, still seems unacceptable to Angela Merkel’s government.”</p>
<p>Ob die Besucher der internationalen Tourismusmesse (ITB) in Berlin dem Aufruf des Economist gefolgt sind, l&#228;sst sich nicht mit letzter Sicherheit bejahren, mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl aber verneinen. Auch das weltweit gr&#246;&#223;ten Reiseb&#252;ro suhlt sich in der Hoffnung, mit der m&#246;glicherweise neugefundenen Konsumlust der G&#228;ste den Weg aus der Krise zu meistern.</p>
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		<title>Internationale Konferenz zur europ&#228;ischen Energiepolitik</title>
		<link>http://www.g20blog.de/2010/03/12/internationale-konferenz-zur-europaeischen-energiepolitik/</link>
		<comments>http://www.g20blog.de/2010/03/12/internationale-konferenz-zur-europaeischen-energiepolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Leibrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Optimist wird sagen, der Weltklimagipfel in Kopenhagen Anfang Dezember 2009 konnte die an ihn gekn&#252;pften hohen Erwartungen leider nicht erf&#252;llen, es besteht aber die Hoffnung, dass beim n&#228;chsten Gipfeltreffen in Mexiko 2010 die Ergebnisse zugunsten des Klimas verbessert werden. Ein Pessimist hingegen wird &#228;u&#223;ern, dass eine  wichtige &#8211; wenn nicht sogar die wichtigste (?) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Optimist wird sagen, der Weltklimagipfel in Kopenhagen Anfang Dezember 2009 konnte die an ihn gekn&#252;pften hohen Erwartungen leider nicht erf&#252;llen, es besteht aber die Hoffnung, dass beim n&#228;chsten Gipfeltreffen in Mexiko 2010 die Ergebnisse zugunsten des Klimas verbessert werden. Ein Pessimist hingegen wird &#228;u&#223;ern, dass eine  wichtige &#8211; wenn nicht sogar die wichtigste (?) &#8211; Chance f&#252;r die Rettung des Klimas in Kopenhagen leichtfertig vertan wurde, daran l&#228;sst sich nun nicht mehr r&#252;tteln.</p>
<p>Gleichviel, ob nun als Optimist oder aber als Pessimist, die Flinte sollte dennoch nicht ins Korn geworfen werden. Vielmehr muss gerade der Sog der Nachgipfelzeit genutzt werden, um die Debatte in Gang zuhalten und sogar noch weiterzuf&#252;hren. Es muss weiterhin intensiv Ursachenforschung betrieben und das Bewusstsein der Bev&#246;lkerung f&#252;r die Folgen des Klimawandels sowie M&#246;glichkeiten ihrer Eind&#228;mmung gesch&#228;rft werden, auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene.</p>
<p>Am <strong>16. Und 17. M&#228;rz</strong> veranstaltet die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung dazu in Berlin eine Konferenz f&#252;r Experten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft aus zahlreichen europ&#228;ischen L&#228;ndern zu dem Thema <strong>„ Energiesicherheit, Klimaschutz, &#246;konomische Innovation“</strong>,</p>
<p>u.a. mit:</p>
<p>Arne Mogren (Vizepr&#228;sident f&#252;r Klimapolitik, Vattenfall AB, Stockholm)<br />
Jean-Noel Poirier (Direktor Au&#223;enbeziehungen, AREVA, Paris)<br />
Luis Crespo Rodriguez (Generalsekret&#228;r, Protermo Solar, Sevilla)<br />
Friedrich F&#252;hr (Vorstand, DESERTEC, Berlin)<br />
Rebecca Harms (Mitglied des Europ&#228;ischen Parlaments, Br&#252;ssel)<br />
Ulrich Ehricke (Direktor, Institut f&#252;r Energierecht, K&#246;ln)<br />
D&#246;rte Fouquet (Direktorin, European Renewable Energies Federation, Br&#252;ssel)<br />
Reinhard Loske (Senator f&#252;r Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen)<br />
Ralf F&#252;cks (Vorstand Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Berlin)<br />
Jean-Arnold Vinois (Generaldirektion Energie und Verkehr, Europ&#228;ische Kommission, Br&#252;ssel)<br />
Paweł Swieboda (angefr.) (Pr&#228;sident, Centre for European Strategy, Warschau)<br />
Maria Belowa (Institut f&#252;r Energetik und Finanzen, Moskau)</p>
<p>N&#228;heres zur Veranstaltung mit Dossier zur Europ&#228;ischen Energiepolitik findet sich auf der Seite der <a href="http://www.boell.de/oekologie/klima/klima-energie-eu-energiepolitik-energiesicherheit-klimaschutz-innovation-8669.html">B&#246;ll-Stiftung</a>.</p>
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		<title>Deutsch-griechische Zusammenarbeit, einmal hat es ja schon geklappt!</title>
		<link>http://www.g20blog.de/2010/03/10/deutsch-griechische-zusammenarbeit-einmal-hat-es-ja-schon-geklappt/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Leibrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau sechs Jahren n&#228;mlich, bei der Fu&#223;balleuropameisterschaft in Portugal. Griechenland wurde Europameister, dank deutscher Sch&#252;tzenhilfe. Prompt hatte der Olymp seinen neuen Fu&#223;ballgott: Otto Rehagel. Ob diese Partnerschaft sich vorsetzen l&#228;sst, bleibt abzuwarten. Am vergangenen Freitag wurden die Weichen erneut auf Kooperation gestellt. Der griechische Ministerpr&#228;sident Georgios Papandreou wurde von der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau sechs Jahren n&#228;mlich, bei der Fu&#223;balleuropameisterschaft in Portugal. Griechenland wurde Europameister, dank deutscher Sch&#252;tzenhilfe. Prompt hatte der Olymp seinen neuen Fu&#223;ballgott: Otto Rehagel.</p>
<p>Ob diese Partnerschaft sich vorsetzen l&#228;sst, bleibt abzuwarten. Am vergangenen Freitag wurden die Weichen erneut auf Kooperation gestellt. Der griechische Ministerpr&#228;sident Georgios Papandreou wurde von der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel (CDU), in Berlin empfangen. Die Stippvisite erfolgte im Rahmen einer gr&#246;&#223;eren Mission, die da lautet: Im Ausland m&#246;glichst viele Verb&#252;ndete im Kampf gegen den hellenischen Staatsbankrott zu gewinnen. Athen hat sich zwar selbst schon einen harten Sparkurs auferlegt, wof&#252;r es von europ&#228;ischer Seite gro&#223;es Lob erntete. Gleichzeitig sieht es sich jedoch mit einer zunehmend unzufriedenen eigenen Bev&#246;lkerung konfrontiert, die nicht davor zur&#252;ck schreckt auf die Barrikaden zu gehen.</p>
<p>Wie auch immer, um Griechenlands Kreditw&#252;rdigkeit zu gew&#228;hren, ist das Land auf politische Unterst&#252;tzung aus Europa angewiesen. Daran werde kaum noch ernsthaft gezweifelt. Es ist nicht mehr eine Frage des &#8220;ob&#8221;, allenfalls eine des &#8220;wie&#8221;. Papandreou hat auch schon seine europ&#228;ischen Kollegen gewarnt, sein Land nicht im Stich zu lassen, denn das w&#252;rde Europa teuer zu stehen kommen.</p>
<p>Ob Griechenland tats&#228;chlich noch zum b&#246;sartigen Krebsgeschw&#252;r Europas mutiert, ist die spannende Frage der kommenden Tage und Wochen. Ist das gar der Anfang vom Ende der so gelobten W&#228;hrungsunion? Tatsache ist, Europa steht an einem entscheidenden Scheidepunkt seiner Entwicklung. Etliche Krisen wurden in der Vergangenheit zwar schon gemeistert (Scheitern des Verfassungsvertrags aufgrund negativer Referenden in Frankreich, Niederlande und Irland; die Politik des Leeren Stuhls Mitte der 60er Jahre). Jetzt aber ist die Zeit gekommen, in der die europ&#228;ische Familie Farbe bekennen muss. Es wird darum gehen zu zeigen, dass sie in der Lage ist nicht nur in guten Zeiten, sondern vor allem auch in schlechten Zeiten solidarisch zusammenstehen.</p>
<p>Einen ersten Schritt in die vermeintlich richtige Richtung k&#246;nnte das Zusammentreffen von Papandreou und Merkel vom vergangenen Freitag gewesen sein. Am Ende des Treffens stand n&#228;mlich die Ank&#252;ndigung eine <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-03/merkel-papandreou-griechenland">deutsch-griechische Regierungskommission</a> zu bilden. Die Fortsetzung einer deutsch-griechischen Erfolgsstory etwa? Man wird sehen.</p>
<p>Diese Woche haben etliche EU-L&#228;nder nachgezogen und die Gr&#252;ndung eines Europ&#228;ischen W&#228;hrungsfonds (EWF), in Anlehnung an den Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF), propagiert. Dieser k&#228;me zwar zur Rettung Griechenlands zu sp&#228;t, aber die Idee dahinter ist, &#228;hnliche Krisen in der Zukunft erst gar nicht aufkommen zu lassen. Zur Diskussion, vgl. <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fonds102.html">tagesschau.de</a></p>
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		<title>S&#228;uft die Welt nun ab?</title>
		<link>http://www.g20blog.de/2010/03/07/saeuft-die-welt-nun-ab/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Leibrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Nasheed]]></category>
		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schock des Kopenhagener Weltklimagipfels im vergangen Dezember steckt manchen heute noch in den Knochen; einigen wohl mehr als anderen. Es waren vor allem aber die Inselstaaten, die das im Vorfeld des Gipfels angepeilte Zwei-Grad-Ziel vehement in Frage stellten. Sie forderten stattdessen eine Begrenzung der Erderw&#228;rmung auf max. 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schock des Kopenhagener Weltklimagipfels im vergangen Dezember steckt manchen heute noch in den Knochen; einigen wohl mehr als anderen. Es waren vor allem aber die Inselstaaten, die das im Vorfeld des Gipfels angepeilte Zwei-Grad-Ziel vehement in Frage stellten. Sie forderten stattdessen eine Begrenzung der Erderw&#228;rmung auf max. 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit.</p>
<p>Einer, der sich besonders daf&#252;r stark machte, war der Pr&#228;sident der Malediven, Mohamed Nasheed. Er war als erster Regierungschef zur Klimakonferenz gefahren und hatte zu Beginn der zweiten Verhandlungswoche in drastischen Worten zur Rettung seiner Inselkette aufgerufen. Nasheed forderte die Weltgemeinschaft dazu auf, den Empfehlungen der Wissenschaft im Kampf gegen den Klimawandel zu folgen.<br />
Die Inseln k&#228;mpfen um ihr nacktes &#220;berleben: Aufgrund des Klimawandels und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels drohen sie im Meer zu versinken. Am st&#228;rksten davon betroffen sind neben den Malediven die Staaten Osttimor, die Fidschi-Inseln, Kiribati, die Marshall-Inseln, Mikronesien, Nauru, Palau, Papua Neuguinea, Samoa, Solomonen, Tonga und Tuvalu.</p>
<p>Jetzt komm <strong>Mohamed Nasheed</strong> erneut nach Deutschland, und h&#228;lt einen Vortrag in Berlin.</p>
<p>Wann: am <strong>11. M&#228;rz 2010</strong>, um <strong>10:00 Uhr</strong><br />
Wo: Henry Ford Geb&#228;ude, <strong>Freie Universit&#228;t</strong> (Vorlesungshalle B) &#8211; Garystra&#223;e 35, 14195 Berlin (U3, U-Bahnstation Thielplatz)<br />
Thema des Vortrags: <strong>„Leading the fight against Climate Change“</strong><br />
Begr&#252;&#223;ung durch: Franzjosef Schafhausen, Vorsitzender der Abteilung Klimawandel im Bundesumweltministerium<br />
Gastgeber: Forschungsstelle f&#252;r Umweltpolitik (FFU)</p>
<p>N&#228;heres zur Veranstaltung findet sich unter:<br />
<a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/aktuell/lecture.html">http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/aktuell/lecture.html</a></p>
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